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Bengo

Die Provinz Bengo, die sich an der nördlichen Küste Angolas befindet, umarmt buchstäblich die Provinz Luanda. Mit einer Ausdehnung von 33.016 km2 grenzt sie an die Provinzen Zaire, Uige, Kuanza Norte und Kuanza Sul. In Bezug auf Möglichkeiten für den Tourismus ist diese Provinz unglaublich reich und sehr facettenreich. Sie befindet sich in einer geografischen Lage, die durch ihre Vielfalt allen Geschmäckern entsprechen und sie erfreuen kann. Denn sie hat viel zu bieten: ein Tierreservat, ein Waldreservat, mehrere Flüsse (Kwanza, Bengo, Dande, Longa und Onzo), die die Provinz durchqueren, Strände von unvergleichlicher Schönheit, Lagunen, Ruinen aus der Kolonialzeit...

In den Gemeinden der Provinz Bengo gibt es einige Pensionen. An der Flussmündung des Kwanza, der Barra do Kwanza, und im Nationalpark von Kissama gibt es eine Infrastruktur mit Bungalows wie die touristische Anlage Complexo Turístico de Sangano, die touristische Anlage Complexo Turístico Pirata, das Camping Acampamento do Kawa und das Bengo Hotel.
Versäumen Sie es nicht, die Fischspezialitäten wie gegrillter Kacusso in Barra do Kwanza und in Panguila und auch die köstlichen Hummer oder andere Meeresfrüchte wie Miesmuscheln oder die Muscheln "Kitetas" zu probieren. Sie sind einen Besuch wert. Alle oben genannten Anlagen bieten Gastronomie an.
Die Kirche Igreja de Nossa Senhora da Muxima, das Fort Fortaleza da Muxima, der Nationalpark von Kissama und das Waldreservat von Kibind.

Benguela

Diese Provinz liegt an der zentralen Küste Angolas und besteht aus 9 Gemeinden: Benguela, Baia Farta, Balombo, Bocoio, Caimbambo, Chongoroi, Cubal, Ganda und Lobito. Sie hat eine Fläche von 37,802km2. Benguela ist vor allem für seine Strände und für den Hafen Porto do Lobito bekannt, der zweitwichtigste Hafen des Landes.

Es gibt diverse Hotels und Wohnresorts in Benguela und Lobito. Wir empfehlen folgende: Residencial Sishotel, Grande Hotel M'Ombaka, Hotel Luso, Pensão Contente.

Sie finden in Benguela und Lobito mehrere Möglichkeiten zum Einkehren. Die typischen Gerichte sind hier u.a. Mais-und Maniokpolenta (Bombó), Muamba und Calulu. Maniok-, Kürbis- und Bohnenblätter werden ebenfalls gern gegessen. Empfehlenswert sind folgende Restaurants: Restaurante O Escondidinho, Restaurante Tan-tan, Restaurante Zulu.
Die Kirche Igreja Nossa Senhora do Pópulo, die Einsiedelei Ermida da Nossa Senhora dos Navegantes,die Kapelle Nossa Senhora da Graça, die Ponta do Sombreiro, der Regierungspalast, das Nationalmuseum für Archäologie, das Ethnografische Museum von Lobito, der Nationalpark von Cimalavera sowie das Teilreservat Reserva Parcial do Búfalo.

Bié

Die Provinz Bié liegt im Zentrum des Landes und besteht aus 9 Gemeinden: Ihre Fläche beträgt 70.314km2 und in ihr befinden sich die Gemeinden Kuito (Hauptstadt), Andulo, Katabola, Chinguar, Chitembo, Kamakupa, Kunhinga, Kuemba und N'harea. Diese Provinz hat die Form eines Herzens. Sie "schlägt" genau im Zentrum des Landes. Dort herrscht ein Höhenklima, das trocken, angenehm mild, gemäßigt und konstant ist.

Die touristische Anlage Complexo Turístico Chicava, die Pension Casa do Largo,sowie die Pension Paulino e Filhos und die Pension Pensão Central.
Eines der typischen Gerichte ist die Mais- oder Maniokpolenta mit Fleisch oder Flussfisch und Bohnen. Das lokale Getränk ist das Ualende, eine Art Rum aus dem Zuckerrohr, aus Süßkartoffeln, aus Gemüse oder Obst. Genießen können Sie diese Spezialitäten im Freiluftrestaurant Esplanada Miguel Filipe e Filhos und im Restaurant Dussol.
Es gibt in der Provinz einige Sehenswürdigkeiten, vor allem Naturattraktionen wie Teiche, Wasserfälle und Wälder, aber auch einige Ruinen von historischem Interesse. Die Statue des Cristo-Rei, das alte Gefängnisgebäude von Kapolo, das Fort von N'Harea, der Garten Jardim da Poucavergonha, die Grotte aus dem Paleolitikum, die Grotte Gruta da Rainha de Chiconde Morro Tchimbango, die Lagune Lagoa do Kambadua, die Wasserfälle Cataratas Wongo und von Mutumbo, das Waldreservat von Umpulo und das vollständige Naturreservat von Luango.

Cabinda

Cabinda ist die nördlichste Provinz Angolas. Sie ist eine Enklave, die an die Republik Kongo, die Demokratische Republik Kongo und den Atlantischen Ozean grenzt. Cabinda ist eine Provinz, die stark von ihren Traditionen geprägt ist, welche von Generation zu Generation weitergegeben werden, und die mehrere spezifische Momente des Gemeinschaftslebens charakterisieren. Eine der Gruppen, die für die Fortdauer einiger Traditionen verantwortlich ist, ist die Bakama-Gruppe.

Es gibt mehrere Unterkunftsmöglichkeiten in Cabinda: Das Hotel Pôr-do-sol, Hotel Maiombe sowie das Hotel Simulambuco und die Hospedaria Feliciano.
Typische Gerichte von Cabinda basieren auf Muambas (Palmölgerichte) mit verschiedenen Geschmacksrichtungen wie beispielsweise mit Erdnüssen, getrockneten Fischen, Ente und Macoba-Bohnen, begleitet von Fisch-Suidi, Fumbua mit geräuchertem Fisch mit Maiaka (oder Kikuanga). Im Maiombe können Sie die originalen Gerichte aus der Region probieren: Kalulu aus getrocknetem Fleisch und Fisch. Als Begleitung isst man dazu Saca-Folha (aus gestampften Maniok-Blättern), Kochbananen und Maiaca Chikuanga (gegärter und anschließend gekochter Maniok). Wir empfehlen das Restaurant Ouro Verde.
Das Waldreservat von Kakongo (Maiombe), der Urwald von Maiombe, das Moor von Lândana, der Friedhof M'Buco-M'Buadi, ein historischer Ort hinsichtlich des Abkommens von Simulambuco. In diesem Kontext sind auch die Ruinen des alten Bischofssitzes aus dem 16. Jh. erwähnenswert sowie die Kirche Igreja de Lândana, der Volkspalast Palácio do Povo, das alte Gefängnis (heute die Berufsausbildungsschule für medizinische Berufe), die evangelische Schule, die Schule Sagrada Esperança, das Provinzmuseum von Cabinda, Pedra Grossa, die Kirchen Igreja de S. Tiago in Lândana, Igreja da Imaculada Conceição, Igreja Mboca und die Igreja de S. António. Auch die Flussmündung des Chiloango, die Lagune Sassa-Zau, die Teiche Manenga und Tchúquisse sind sehenswert.

Cunene

Cunene liegt im Süden Angolas. Die Provinzhauptstadt ist Ondjiva. Es gibt hier 6 Gemeinden: Kuanhama, Ombadja, Cuvelai, Kuroca, Kahama und Namacunde, die sich auf 87.342 Km2 verteilen. Es hat ein trockenes tropisches Klima, wobei der kälteste Monat der Monat Juli mit 17ºC und der wärmste Monat Oktober mit 26ºC ist. Die wichtigsten wirtschaftlichen Aktivitäten der Provinz sind Landwirtschaft und Viehzucht. Die am häufigsten gesprochene Sprache in dieser Provinz ist Kwanyama. Die Landschaft der Provinz ist geprägt von Wäldern, Savannen und Steppen.

In dieser Provinz gibt es zwar kein Hotel, aber einige Pensionen und touristische Anlagen wie das Hotel O’Kapale und das Motel Tropical.
Die typischen Gerichte dieser Region sind bestimmte Nahrungsmittel wie Funge massangomavanda (eine bestimmte Art von Polenta). Als Begleitung sind Mafuma (hergestellt aus Frosch-Fleisch), Lombi, Quimala oder geräucherter Wels, sowie eine Vielzahl von Rindfleischspeisen üblich. Die lokalen Getränke sind Macau oder Malodo, ein Getränk aus fermentierter Gerste, und Canhome, eine Art Rum aus Zuckerrohr mit wilden Beeren.
Das Naturreservat von Mupa, der Staudamm von Ruacaná, die Wasserfälle von Monte Negro (Epupa), der größte Baobab-Baum Áfricas, das Denkmal für König Mandume, Embala Grande, das Monument von Vau-do-Pembe und das Monument von Mufilo.

Huambo

Mit einer Fläche von 34.270 km2 liegt die Provinz Huambo im südlichen Zentrum des Landes und hat eine gleichnamige Hauptstadt. Sie hat 11 Gemeinden: Huambo, Londuimbale, Bailundo, Mungo, Tchindjenje, Ucuma, Ekunha, Tchicala-Tcholoanga, Catchiungo, Longonjo und Caála. Das Klima der Provinz, die sich auf der Hochebene befindet, ist typisch tropisch mit durchschnittlichen Temperaturen von 19 ° C, einer trockenen und kalten Jahreszeit und einer Regenzeit, in der die Hitze wegen der ständigen Niederschläge kaum zu spüren ist.

Hotel Ekuikui, Wohnressort Deolinda - Samacaca & Filhos, Hotel Roma Rita, Hotel Konjevi, Pension Huambo.
Die typischen Gerichte von Huambo sind Maispolenta begleitet von Gemüse, frischen und getrockneten Pilzen und Flussfischen (Cacusso und Wels). Angeboten werden sie in folgenden Restaurants: Restaurant Petisco Gigi, Restaurant Novo Império, Bar Porto, Planalto Central.
Albufeira do Kuando, Waldreservat von Kavongue , Morro do Moco, das kommunale Anthropologische Museum, das regionale Museum von Huambo, die Ruinen von Embala Grande und die Grabstätte des Königs Ekuikui.

Huíla

Huíla hat eine Fläche von 75.002 km2, verteilt auf 13 Gemeinden: Quilengues, Lubango, Humpata, Chibia, Chiange, Quipungo, Caluquembe, Caconda, Chicomba, Matala, Jamba, Chipindo und Kuvango. Die Hauptstadt der Provinz ist Lubango. Geografisch befindet sich Huíla in einem Gebiet, wo das Klima abwechselnd feucht und trocken ist, was für intertropische Regionen typisch ist.

Es gibt Hotels, Pensionen und Ressorts mit Bungalows: Casper Lodge Senhora do Monte, Grande Hotel da Huila, Kimbo do Soba, Hotel Turístico.
Die typischen Gerichte sind Sauermilch und Maisbrei, Calulu mit getrocknetem oder frischem Fisch, Palmöleintopf und Kizaca, das sind gekochte und gestampfte Maniokblätter. Neben der traditionellen Küche können Sie in den verschiedenen Bars und Restaurants von Lubango auch eine abwechslungsreiche Küche genießen. So im Restaurant A Cubata, im Huíla Café sowie in der Konditorei Cascata und in der Konditorei Porto.
Die Schluchten von Tundavala, der Berg Serra da Leba, der Aussichtspunkt Boca da Humpata, die Schlucht von Alto Bambi, der Staudamm von Neves Cristo Rei, der alte Regierungspalast, Barracões, der Nationalpark von Bicuar, der Waldreservat von Guelengue und Dongo, der alte Banhof und das Fort von Caconda.

Kuando Kubango

Nach Moxico ist diese die zweitgrößte Provinz Angolas. Sie liegt im Südwesten des Landes. Sie ist jedoch eine der am wenigsten bevölkerten. Sie umfasst eine Fläche von 199.049 km2 und hat 9 Gemeinden: Cuchi, Menongue, Cuangar, Nankova, Cuito Cuanavale, Mavinga, Calai, Dirico und Rivungo. Die Hauptstadt der Provinz ist Menongue, das am Ufer des Flusses Kuebe gegründet wurde. Kuando Kubango grenzt an Namibia und Sambia. Trotz dieser privilegierten Position, die Absatzmärkte für eigene Produkte in diesen Nachbarländern und so künftige Vorteile bringen kann, gehört Kuando Kubango immer noch zu den am wenigsten entwickelten Provinzen.

Hotel Residencial Kubango, Hotel Residência.
Das typische traditionelle Essen in dieser Provinz besteht aus Polenta (Funge) aus Maniok- oder Maismehl oder Hirse, Bohnen, getrocknetem oder frischem Wildfleisch, Fisch, Kizaca (gestampfte und gekochte Maniokblätter) und Usse. Die Hotelrestaurants dieser Provinz sind eine gute Adresse, um Essen zu gehen.
Diese Provinz ist zweifellos eine Gegend von seltener Schönheit, in der es noch viel zu entdecken gibt. Die Investitionen im Tourismusbereich sind hier noch verhältnismäßig gering. In der Gemeinde Cuchi befindet sich der Berg Malova und die Wasserfälle von Maculungungo und des Flusses Cutato. Die Ruinen der Festung Muene Vunongue, die historischen Zentren von Missombo und Balombo und das Naturschutzgebiet von Luiana und von Mavinga lohnen einen Besuch.

Kuanza Norte

Mit einer Ausdehnung von 24.110 km2 besteht diese Provinz aus 10 Gemeinden: Cazengo, Lucala, Ambaca, Golungo Alto, Quiculungo, Bolongongo, Banga, Samba Cajú, Ngonguembo, Cambambe. Die Provinzhauptstadt ist N'Dalatando. Der Kwanza Fluss trennt diese Provinz von der Provinz Kwanza Sul. Sie hat, wie viele andere angolanische Provinzen, ein großes touristisches Potenzial, das jedoch noch zu auszubauen ist. Ein solcher Bereich ist zweifellos der Staudamm von Cambambe, der einzigartige Bedingungen für die Entwicklung des Tourismus bietet. Das Klima der Provinz ist tropisch feucht und hat eine durchschnittliche Jahrestemperatur von 23ºC.

Hotel Muenbeje, Hotel Miradouro, Pensão Zenza
Wie in den meisten Provinzen Angolas ist die Grundlage der traditionellen Gastronomie die Maniok- oder die Maispolenta. Die obligatorische Begleitung ist in dieser Provinz jedoch manchmal exotischer. Es kann sich um einen Eintopf aus Wildfleisch (Kifula) handeln oder aber auch aus gekochten oder gebratenen Heuschrecken aus der Palme. Muteta, ein anderes traditionelles Gericht, wird aus Wildbret gekocht. Wird empfehlen die Restaurants und Pensionen der Provinz als gute Adressen für eine vielfältige Gastronomie.
Das Fort von Massangano, das Waldreservat von Golungo Alto, das Waldreservat von Caculama, das Waldreservat von Bolongongo, der Botanische Garten von Kilombo, die Quelle von Santa Isabel und Sobranceiro, die Wasserfälle vom Fluss Muembeje sowie der Fluss Lucala.

Kuanza Sul

Die Provinz Kwanza Sul erstreckt sich über 55.660 km2 in einer bergigen Gegend mit unterschiedlichen Höhen. Das Klima der Provinz ist tropisch, trocken an der Küste und feucht im Landesinneren. Die heißesten Monate sind von Januar bis April und die kühlsten von Juli bis August. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 26ºC. Diese Provinz hat 12 Gemeinden: Sumbe, Porto Amboim, Amboim, Quilenda, Conda, Uko-Seles, Ebo, Cassongue, Kibala, Libolo, Mussende und Waku-Kungo. Sumbe ist die Provinzhauptstadt.

Es gibt mehrere Pensionen in Sumbe, Libolo und Porto Amboim und Hotels in Sumbe und Waku-Kungo wie das Hotel Gabela, das Hotel Ritz und das Hotel Kimbo dos Sobas.
Die Grundnahrung ist, wie fast im gesamten Angola, die Polenta aus Maniok- oder Maismehl (Maniok), die mit Fleisch oder Fisch (Calulu) mit Sauce gegessen wird. Empfehlenswert ist das Restaurant Caravela.
Das Heilwasser von Waku Kungo – Pedra d'Água, die Grotten von Sumbe, Sassa und Kicombo, die Ruinen vom Fort Kikombo, das Fort von Kibala, das Fort von Novo Redondo, die große Mauer von Kariango, das Fort von Libolo, die Höhlenmalereien von Ndalambiri, von Kinjinge und von Quingunba, die Grotten von Cela, Assango, Dumbi, die Kirche Matriz Nossa Sra. da Conceição, die Flüsse Cambongo, Cubal, Keve e Longa und die Wasserfälle von Binga.

Luanda

Luanda ist die Hauptstadt der Republik Angola. Im Luanda herrscht ein tropisches Klima mit zwei Jahreszeiten. Die Regenzeit dauert von September bis April. Die Trockenzeit (Cacimbo) von Mai bis August ist die kälteste. 25ºC ist die jährliche Durchschnittstemperatur. Luanda hat eine Fläche von 2.257 km2 (flächenmäßig ist sie die kleinste Provinz des Landes) und hat 9 Gemeinden: Sambizanga, Rangel, Kilamba Kiaxi, Maianga, Samba, Viana, Cacuaco, Cazenga und Ingombota. Die Bevölkerung von Luanda wird auf 6 Millionen geschätzt.

Luanda verfügt über mehrere Übernachtungsmöglichkeiten, von Hotels bis hin zu Wohnressorts und Pensionen, u.a. auch in der Altstadt und auf der vorgelagerten Insel, der Ilha do Cabo. Folgende Hotels stehen Ihnen zur Verfügung: Hotel Trópico, Hotel Alvalade, Novo Hotel Mundial, Agatha Hotel, Hotel Tivoli, Hotel Continental, Grande Hotel Universo, Hotel Baía, Hotel Epic Sana.
Wie in fast ganz Angola ist auch in Luanda der Funge (Polenta) mit verschieden zubereitetem Fisch (Calulu), Rind oder Huhn (Beute) das Hauptnahrungsmittel. Palmölbohnen mit "Mufete de Peixe" (gegrillter Fisch mit Eingeweiden) ist eins der beliebtesten Gerichte. Wenn es in Angola einen Ort gibt, an dem man eine abwechslungsreiche und internationale Gastronomie finden kann, dann ist es sicher Luanda. Eine Auswahl: Restaurant A Grelha, Restaurant Café del Mar, Restaurant Caribe, Luanda Grill, Bakkus Lounge, Restaurant Miami, Restaurant Tamariz, Restaurant Coconut’s.
Luanda ist eine Stadt voller Geschichte und mit einer Reihe historischer Stätten, die zu besuchen sich lohnt. Auch ist diese Stadt sehr durch ihre geographische Lage privilegiert und reich an Stränden und historischem Erbe. Die Kirche Nossa Sra. Nazaré, die Kirche Nossa Sra. Dos Remédios, die Kirche Nossa Sra. Do Carmo, der Palast von D. Ana Joaquina, das Museum für Naturgeschichte, das National Museum für Anthropologie, das Sklavereimuseum, das Fort von S. Miguel, der Palast Palácio de Ferro, das vollständige Naturreservat von Ilhéu dos Pássaros, der Aussichtspunkt Miradouro da Lua, der sich vor dem Betrachter wie eine eigenartige Mondlandschaft bis zum Horizont ausbreitet. Was die Architektur angeht, muss man auch die Kirche der Jesuiten, die Kirche der Misericórdia und die Kirche von S. José empfehlen. Das geschichtliche Mahnmal 4 de Fevereiro, das Denkmal von Kifangondo, Angolas Nationalbank, das Krankenhaus Josina Machel (ex-Maria Pia), die Schule Mutu-ya-Kevela lohnen ebenfalls einen Besuch.

Lunda Norte

Es ist eine Provinz mit großem Potenzial an Wasserressourcen und wichtigen Diamantenvorkommen. Sie entstand 1978 aus der Unterteilung von Lunda in Lunda Norte und Lunda Sul. Diese Provinz erstreckt sich über 103.000 km2 und besteht aus 9 Gemeinden: Cambulo, Tchitato, Cuilo, Caungula, Cuango, Lubalo, Capenda Camulemba und Xá Muteba. Die Provinzhauptstadt ist Lucapa. Die Tchokwe sind die größte ethnische Gruppe, aber auch die Gruppen Lunda, Camatapa, Luba und Cacongo leben hier. Die vorherrschende Landessprache ist Tchokwe.

Pensão III Milénio, Hotel Tchitato, Hotel Angola
Zu den traditionellen Gerichten gehören die Kizaca (zerstampfte und gekochte Maniokblätter), Polenta und Trockenfleisch sowie andere Gerichte aus Maniok- und Bohnenblättern. Es gibt wenige Restaurants, aber Sie können in einigen Hotels dieser Provinz gut speisen. So auch im Restaurant O Kimbo – vor dem Gebäude der Provinzverwaltung.
Das ethnographische Museum, die archäologischen Stationen von Bala-Bala, Luaco und Candala, der Regierungspalast und das Postgebäude.

Lunda Sul

Mit einer Ausdehnung von 77.367 km2 besteht diese Provinz aus 4 Gemeinden: Saurimo, Dala, Muconda und Cacolo. Die Hauptstadt der Provinz ist Saurimo. Die Jahresdurchschnittstemperatur der Provinz liegt bei 22° C, bei feuchtem tropischen Klima. Diese Provinz entstand 1978 durch die Teilung der Provinz Lunda in zwei Teile. Die Lunda-Tchokwe bilden die Mehrheit der Bevölkerung. Darüber hinaus leben dort auch die Bangala, die Xinge, die Minungos, die Luvales, die Mbundas und die Baluba (eine ethnische Gruppe, die aus der Mischung von Menschen aus den Regionen Moxico und Lunda Nord resultiert).

Die touristische Anlage Citende Cazanga, das Hotel Kima, sowie einige Pensionen wie die Pension Ponto Final, die Pension Vila Sagrada Esperança, die Pension Pérola de Lunda Sul und die Casa Transito.
Zu den traditionellen Gerichten gehören die Kizaca (zerstampfte und gekochte Maniokblätter), Polenta und Trockenfleisch sowie andere Gerichte aus Maniok- und Bohnenblättern. Es gibt wenige Restaurants, aber Sie können in einigen Hotels oder Pensionen dieser Provinz Ihre Mahlzeiten einnehmen. So im Restaurant Móbil, in der Konditorei und Bäckerei Bonna, im Restaurant Pérola de Lunda Sul und im Restaurant do Luari.
Die Lagune von Luari, der Bischofssitz und das religiöse Monument Nossa Sra. De Lourdes, das religiöse Monument der katholischen Mission, die Kirche Sé Catedral de Saurimo, die touristischen Gebiete von Elengue, Mona Quimbundo, Sueji und Itengo. Es gibt Bäche und Wasserfälle von großer natürlicher Schönheit. Es gibt einige Beispiele für erwähnenswerte Kolonialarchitektur wie beispielsweise die Residenz der ehemaligen Beamten, die Residenz des Gouverneurs und das alte Postgebäude.

Malange

Mit einer Fläche von 97.602 km2 hat die Provinz 14 Gemeinden, diese sind: Malanje, Massango, Marimba, Calandula, Caombo, Cunda Dia Baze, Cacuso, Kiwaba Nzoji, Quela, Mucari, Cangandala, Kambundi Katembo, Quirima und Luquembo. Malange ist die Provinzhauptstadt. Die Bevölkerung dieser Provinz ist ethnisch sehr unterschiedlich und ist in drei Sprachgruppen eingeteilt: Kimbundu, Kikongo und Ambundo. Die Mehrheit der Bevölkerung ist in der Landwirtschaft tätig.

Hotel Polygno, Residencial Don Fausto, Hotel Palácio Regina, Hotel Gigante, Hotel Palanca.
Die lokale Küche, wie fast im ganzen Land, basiert auf Polenta aus Mais oder Maniok (Bombo), die mit Usse-Sauce, Kizaca oder mit Ginguinga (Gericht mit Innereien) gegessen wird. Restaurant LAM, Restaurant Piquenique, Restaurant Residencial Amadinho.
Es gibt in der Provinz mehrere Parks und Waldreservate. Darunter sind: die Wasserfälle von Musselenge, die Quelle und die Mündung von Amor, der Aussichtspunkt Morro de Kabatuquila, der Nationalpark von Kangandala, das Waldreservat der Einsenbahn von Malange, das Waldreservat Samba-Lucala, das Naturreservat von Luando, die Lagunen von Quipemba, Dombo und Sagia, die Wasserfälle von Kalandula, die schwarzen Steine von Pungo Andongo, die Furnas von Cacolo, die Friedhöfe von Cambundi-Catembo, Kizenga und andere historische Friedhöfe der Gemeinden von Caculama und Cacuso, die Grabstätten der Königin Ginga und von Ngola Mbandi, die Ruinen von Cacumbo, das Fort von Pungo-Andongo die Fabrik Quissol und die evangelische Kirche von Quêssua.

Moxico

Mit einer Ausdehnung von 223.023 km2 ist Moxico Angolas größte Provinz und sie besteht aus 9 Gemeinden: Camanongue, Léua, Luacano, Luau, Luchazes, Lumbala Nguimbo Lumege und Alto Zambeze. Luena ist die Provinzhauptstadt. Es gibt im Grunde sechs ethnische Gruppen, nämlich Tchokwe, Luvale, Umbundo, Bundos, Luchazes und Lunda Dembo. Die am meisten gesprochene Landessprache ist Tchokwe. Die Bevölkerung widmet sich grundsätzlich der Bedarfswirtschaft. Der Honig der Region ist berühmt für seine medizinischen Eigenschaften und wird aus den Blüten einiger Baumarten wie Mussixi und Muvuca gewonnen.

Residencial Horizonte, Hotel Kakoma
Traditionelle Gerichte von Moxico werden mit frischen oder getrockneten Pilzen, Maniokpolenta (hier Chima genannt) und getrocknetem Fleisch zubereitet. Im Lenin-Garden kann man moderne und traditionelle Gerichte in den Bars und Restaurants genießen.
Das Waldreservat von Katupe, das Waldreservat von Lucusse, das Waldreservat von Cassai, der Nationalpark Cameia, das Waldreservat von Luena, das Waldreservat von Macondo und das Waldreservat von Luisavo, die Ruinen von Moxico Velho, archäologische Spuren des Flusses Cassai-Cawéwé, das Fort von Dilolo.

Namibe

Die Provinz Namibe umfasst 57.091 km2 und hat 5 Gemeinden: Namibe, Bibala, Camucuio, Virei und Tômbwa. Die Provinzhauptstadt ist Namibe. Dort herrscht ein Wüstenklima mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 21 ºC. Das Klima dieser Provinz wird durch den kalten Strom von Benguela beeinflusst. Namibe ist die Provinz, wo die Wüste auf das Meer trifft und Landschaften von seltener Schönheit schafft. Es hat ein unglaubliches touristisches Potential. Dort sind die Höhlenmalereien und eine Pflanze hervorheben, die zum Symbol der Provinz wurde: die Welwitschia Mirabilis, ein Symbol für Widerstandsfähigkeit in der Wüste.

Hotels wie das Hotel Moçãmedes, das Hotel Kalahari, das Hotel Mariner, das touristische Dorf Aldeia Turística Pedras Negras sowie die Pension Coragem.
Die Küche dieser Provinz ist sehr reich an Fisch, der den Reichtum dieser Region bildet.
Die Provinz Namibe bietet spektakuläre touristische Bedingungen vor allem für Wüsten-, aber auch für Meer- und die Tierweltliebhaber. Der Nationalpark von Iona, das Spezialreservat von Namibe, die Bucht Baía dos Tigres Furnas do Kapangumbe, die Lagune von Inamangando, die Mündung des Cunene-Flusses, der Regierungspalast, der Banhof von Moçâmedes, das Amtsgericht von Namibe,das alte Postgebäude. Das Fort S. Fernando und das Fort von Capagombe, das Gefängnis von Bentiaba, die Malereien von Tehipopilo-Caraculo, der Berg Morro da Torre do Tombo, die Kirchen São Adrião, N. Sra. de Fátima, die Kapelle Praia Amélia, die Kirche N. Sra. do Mundo na Bibala und die Kapelle von Quiploa.

Uíge

Mit einer Ausdehnung von 58.698 km2 besteht die Provinz Uíge aus 16 Gemeinden: Alto Cauale, Ambuíla, Bembe, Buengas, Bungo, Damba, Kimbele, Kiteche, Macocola, Maquela do Zombo, Mucaba, Negage, Puri, Sanza Pombo, Songo und Uíge, die Provinzhauptstadt. Die Bevölkerung dieser Provinz gehört hauptsächlich zur ethnischen Gruppe der Bakongo, aber auch die Kimbundu und die Ovimbundo leben hier. Die Hauptsprache der Provinz ist Kikongo. Hier herrscht ein tropisch-feuchtes Klima mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 24 ºC. Die Mehrheit der Bevölkerung ist in der Landwirtschaft tätig.

Hotel Residencial Chave D’Ouro, Pensão Dom Bunga, Estrela da Noite Bairro Popular, Grande Hotel do Uíge.
Das typische Gericht der Provinz ist Muamba mit Palmöl, Nthsombe (gekochte und geröstete Larven) und Catatos, begleitet von Polenta oder Gemüse. Das typische Getränk ist der Malavo (oder Marufo), der aus Baumsaft gemacht wird.
Die Kirche S. José, das Fort von Bembe, der Stein Pedra do Tunda, die Höhlenmalereien von Kissadi, die alte Grabstätte Ancião Mekabango, die Büste des Helden N'Bemba, das Waldreservat von Beu, das Monument für die Schlacht von Ambuila, das Ethnografische Museum von Kongo.

Zaire

O Zaire é uma das dez províncias angolanas com fronteiras internacionais (Republica Democrática do Congo). Estende-se por 40.130 km2 e está subdividido em 6 municípios: M'Banza Congo, Cuimba, Noqui, Nzeto, Soyo e Tomboco. A capital da província é M'Banza Congo – que foi em tempos a capital do pode-roso Reino do Congo. O clima da província é tropical húmido com uma temperatura média que ronda os 26ºC.

Hotel Maria Teresa, Hotel Porto Rico, Hotel Bravo, Hotel Nembumba.
Os pratos regionais típicos são: peixe fresco e seco, acompanhado de funge de bombo, carne de caça e sacafolha (prato à base de folhas de mandioca).
Museu Kulumbimbi, Yala Nkuw, Ruínas da sé Catedral, Porto Rico e Porto do Pinda, Ponta do Padrão, Pedra do feitiço, Baía da Musserra, Cavernas do Zau Evua, Canal Pululu, Praia dos Pobres, Quedas do rio M'Bdrige.
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