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Zur Person des Botschafters

Alberto Correia Neto wurde am 8. Juli 1949 in Quimbele, Provinz Uige, als Sohn von Francisco Borges und José Maria Correia geboren. Er ist mit Frau Maria Paula dos Anjos Feijó Correia verheiratet, mit der er zwei gemeinsame Kinder hat.

Akademischer Hintergrund

1991
In diesem Jahr erlangte Alberto Correia Neto seinen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Agostinho Neto in Angola.
1969
Aufnahme des Medizinstudiums mit der Spezialisierung für die Chirurgie an der Universität von Luanda
1957
Beginn seiner Grund- und Sekundarschulausbildung in Luanda.

Politisch-militärische Laufbahn

 

Gegenwärtig ist er stellvertretendes Mitglied des Zentralkomitees der MPLA der Republik Angola.

2011

In 2011 wurde er zum Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter von Angola in der Bundesrepublik Deutschland.

2006

Im Jahr 2006 wurde er durch das Dekret Nr. 05/2006 zum Oberbefehlshaber der angolanischen Streitkräfte und zum Armeegeneral der befördert.
Im Oktober 2006 wurde er dann außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter von Angola in der Slowakischen Republik.

2000

Im April 2000 wurde er zum Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter von Angola in der Föderativen Republik Brasilien bestellt.

1995 bis 2000

Von 1995 bis 2000 war er Verteidigungs-, Militär-, Marine- und Luftwaffenattaché von Angola in den Vereinigten Staaten von Amerika.

1990

Ab 1990 wurde er zum Generalstabschef der FAPLA ernannt und übte diese Position bis 1993 aus.

1987

Von 1987 bis 1990 übte er, zusätzlich zu dieser Funktion, auch die des Kommandanten und Ratspräsidenten der zentralen Front aus, zu der die Provinzen Huambo, Bié, Kwanza Sul und Benguela gehörten.

Wahl zum Mitglied des Politbüros der Partei MPLA.

1985

Auf politischer Ebene wurde er im Jahr 1985 während des zweiten Kongresses der MPLA zum Mitglied des Zentralkomitees und 1987 zum Mitglied des Politbüros der MPLA gewählt.

1984

Von 1984 bis 1986 studierte er in der ehemaligen UdSSR und belegte den Hochschulstudiengang "Führung in militärischer Luftfahrt". Im August 1986 kehrte er nach Luanda zurück, wo er anschließend zum Kommandanten der FAPA - DAA ernannt wurde. In dieser Funktion war er bis Mitte 1990 tätig.

1978

Auf Parteiebene war er Mitglied des Nationalen Komitees der JMPLA von 1978 bis 1983.

1976

Von März 1976 bis 1981 wurde er politischer Beauftragter der FAPA-DAA (Volksluftstreitkräfte - Flugabwehr Angolas). Anschließend wurde er Generalstabschef der FAPA-DAA.

1975

Diese Funktion übte er bis Oktober 1975 aus. Danach wurde er vom Generalstab der angolanischen Streitkräfte FAPLA in die Position des politischen Beauftragten der Südfront ernannt. In dieser Position war er für die Provinzen Huila, Namibe, Kuando Kubango und Kunene verantwortlich.

1974

Im Juni 1974 reiste er über Portugal nach Luanda, um sich der MPLA-Guerilla anzuschließen. Im selben Jahr nahm er an der interregionalen Konferenz der MPLA Kämpfer teil und trat in die FAPLA (Streitkräfte für die Befreiung Angolas) ein. Beim CIR-Kalunga (Revolutionäres Ausbildungszentrum) war er als Praktikant eingesetzt.
Kurze Zeit später bekam er die Aufgabe des politischen Beobachters dieses CIR-Ausbildungszentrums in Malungo Nzau. Anschließend, als er schon beim CIR-Ausbildungszentrum in Belize tätig war, wurde er vom Militärstab der 2. politisch-militärischen Region zum Leiter dieses Zentrums ernannt. In dieser Funktion arbeitete er bis August 1975. In diesem Jahr wurde er dann zum Provinzkoordinator der JMPLA (Jugend der Volksbefreiungsbewegung Angolas) bestellt.

1970
Am 6. Januar 1970 wurde er von der portugiesischen Polizei (DGS PIDE) verhaftet und im selben Jahr in das Konzentrationslager von Tarrafal, Kap Verde, deportiert. Erst am 1. Mai 1974, nach der Nelkenrevolution vom 25. April in Portugal, wurde er freigelassen.
1965
Seine militärische Karriere begann er im Jahr 1965 in Luanda bei der Untergrundbewegung der MPLA (Bewegung der Befreiung Angolas). Damals engagierte er sich beim Regionalkomitee von Luanda.
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