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06Aug

Hafen von Namibe mit mehr Anlandungsflächen

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Gemäß dem Transportminister Ricardo Abreu, hat der Hafen von Namibe durch die zweite Phase der Modernisierung mehr Liegeflächen für die Bewegung von Schiffen und Gütern erhalten.

Gegründet vor 65 Jahren, wurde der damalige Hafen von Moçamedes mit finanzieller Unterstützung Japans in geschätzter Höhe von 60 Millionen Dollar, von der Regierung errichtet. Vor dieser Maßnahme konnten maximal zehn Schiffe pro Stunde bewegt werden, nun ist man in der Lage 35 zu empfangen. Laut angolanischem Minister ist der Hafen von Namibe in der Lage mit seinen nächsten Nachbarn zu konkurrieren und reagiert damit auf das Nachfragewachstum, das sich mit der Wiederaufnahme des Bergbaus und der Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion in dieser Region, die die Privinzen Namibe, Huíla, Cuando Cubango und Cunene mit einbezieht, anbahnt.

Außer einem starken Impuls zur Diversifizierung der nationalen Wirtschaft und integriert in das Projekt zur Entwicklung der Bucht von Namibe, dass ebenfalls von der japanischen Regierung finanziert wird, sieht der Hafen von Namibe auch seine Transportkapazität, seine Sicherheit und seine Effizienz beim Handling der Fracht wiedererstarkt, außerdem trägt dies zu einer Senkung der Frachtkosten, einem Anstieg des Umsatzes und der Anzahl der Arbeitsstellen bei.

„Wir werden einen neuen Hafen haben, dessen Leistung die Lebensqualität der Bevölkerung von Namibe positiv beeinflussen wird“, unterstrich Minister Ricardo de Abreu seinerzeit. Der japanische Botschafter in Angola. S.E. Hironori Sawada, betonte seinerseits, dass seine Regierung über eine Partnerschaft, die über die Firma „TOA Corporation“ den privaten japanischen Sektor miteinbezog, mit 60 Millionen Dollar zu dem Projekt beigetragen habe.

Der Vertreter Japans in Angola hat auch versichert, dass sein Land Namibe weiterhin unterstützen wird, wo die „TOA Corporation“ als Unternehmerin im Projekt zur integrierten Entwicklung der Bucht von Namibe involviert ist, was auch den Ausbau des Container-Terminals des Hafens von Namibe und die Rehabilitierung des Hafens von Saco-Mar miteinschließt.

Der Moment markiert die gemeinsame Geschichte zwischen Angola und Japan, die entsprechend durch die 7. Internationale Konferenz von Tokio über die Entwicklung Afrikas gekennzeichnet werden soll, die Ende dieses Monats in Yokohama stattfinden wird. Eine Möglichkeit, die laut japanischem Botschafter genutzt werden sollte, um die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen beiden Ländern zu verbessern, „da Angola die drittgrößte Wirtschaft Afrikas ist“. „Wir müssen noch viel tun, um unsere Beziehungen auszubauen und wir hoffen, dass die Kooperation in Namibe als positives Beispiel für die Zukunft dienen kann“, unterstrich der Diplomat.

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