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05ago

Angola und die USA stärken militärische Zusammenarbeit

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Das Kabinett für institutionelle Kommunikation und Presse gibt bekannt, dass der Außenminister Manuel Domingos Augusto an diesem Freitag, dem 2.  August, Nachmittag in Luanda, eine Delegation hoher Beamter des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten, die im Rahmen des CAPSTONE Class 20-

1-Programms für einigen  Arbeitstage sich  in Angola befindet, empfangen hat. 

Mit dem Absicht, die Stärkung der bilateralen Beziehungen der militärischen Zusammenarbeit zwischen der Republik Angola und den Vereinigten Staaten von Amerika beizutragen, ist das Programm eine Feldstudie mit dem Ziel, neu ausgewählte Generalbeamte auf gemeinsame inter-institutionelle, zwischenstaatliche und multinationale Aufgaben vorzubereiten.  

Während des Treffens erklärte,  S.E. Minister Manuel Domingos Augusto, dass das Programm auch sich die Interaktion mit hochrangigen Zivil- und Militärbeamten aus den USA und dem Gastland (in diesem Fall Angola) beabsichtigt, unter Berücksichtigung  von nationalen Machtelementen, die sich konzentrierend in Diskussionen der nationale, regionale und internationale Sicherheitsfragen beteiligen,  

In diesem Zusammenhang fügte er hinzu: „Als Querschnittsthemen, die die meisten Länder betreffen, Angola als Mitglied der internationalen Gemeinschaft teilt die Ziele und Bestrebungen dieses Interaktionsprogramms im Rahmen der Stärkung der bilateralen Zusammenarbeit zwischen der Republik Angola und den USA.“ 

 

“Angola als einer der strategischen Partner der Vereinigten Staaten in Afrika -neben Nigeria und Südafrika- hat Mechanismen zur Verhütung und Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität bereitgestellt, nämlich illegale Einwanderung, Terrorismus, Seepiraterie, Menschenhandel, Drogenhandel, also Elemente, die besonders die nationale Souveränität, aber auch im Allgeneinen die Staaten gefährden“ bekräftigte, S.E, der Außenminister Manuel Domingos Augusto. 

CAPSTONE Class 20-1 befasst sich auch mit Fragen der Sicherheit im Seeverkehr und der Ausbildung. 

Bei dieser Gelegenheit hob die US-Botschafterin in Angola, Nina Fite, die Bedeutung Angolas für ihr Land,  im Rahmen der hervorragenden bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Staaten sowie dessen Rolle bei der Stabilisierung des afrikanischen Kontinents hervor. 

Zuvor sprach sich auch General John Paxton, Leiter der amerikanischen Delegation, für die Stärkung der bilateralen Beziehungen zwischen Angola und den Vereinigten Staaten von Amerika aus. 

Schon Brigadegeneral Brian Gibson sagte, die Zusammenarbeit bestehe zwischen den beiden Staaten sowie zwischen akademischen und militärischen Institutionen. 

Als Antwort darauf wiederholte S.E.  Minister, Manuel Domingos Augusto die hervorragende Beziehungen zwischen den beiden Staaten und nutzte die Gelegenheit, um die Mitglieder der amerikanischen Delegation über die jüngsten politischen und diplomatischen Kontakte darüber zu informieren, über den Beiträge S.E.  der Präsident der Republik João Manuel Gonçalves Lourenço, zur Befriedung der Region und des Kontinents beizutragen. 

Während der Arbeiten wurde auch die Piraterie im Golf von Guinea angesprochen. 

Die Vereinigten Staaten haben ein ähnliches Programm in den Mitgliedsländern der Wirtschaftsgemeinschaft der westafrikanischen Staaten (CEDEAO). 

Gemäß dem Programm des Besuchs, der US-Delegation von 15 hochrangigen Beamten des US-Verteidigungsministeriums Streitkräfte, sind Treffen mit den Ministern für nationale Verteidigung, Finanzen, Bodenschätze und Öl, Wirtschaft, Handel, dem Stabschef der angolanischen Streitkräfte und Sonangol geplant. 

Die Delegation besuchte unter anderem den Hafen von Soyo in der Provinz Zaire. 

 

 

 

 

 

 

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