ANGOLA HÖHEPUNKTE IN DER INTERNATIONALEN KINOAUSSTELLUNG

Juni 08, 2021

Die achte Ausgabe des Internationalen Filmfestivals „Arquiteturas Film Festival“, das vom 1. dieses Monats bis gestern in Lissabon, Portugal, stattfand, hatte Angola als Ehrengast.

Während des Festivals wurden 11 angolanische Filme in einem Projekt präsentiert, das geschaffen wurde, um mehr Aufmerksamkeit auf die Landschaften, Ideen und Erfahrungen der Welt zu lenken. Zu den nationalen Highlights zählen “Ar Condicionado”, “O Herói”, “Para Lá dos Meus Passos” and “Mulheres”.

Im Gespräch mit Angop (Angolanische Pressagentur) aus Lissabon, wo er lebt, sagte einer der angolanischen Vertreter, Schauspieler Sílvio Nascimento, dass alle gezeigten Filme in Angola und von Einheimischen produziert wurden, "eine Ehre für das Land und diesen besonderen Moment des Kinos".

Während des gesamten Festivals präsentierten Angolaner Werke von Dokumentar-, Spiel-, Animations- und Experimentalfilmen, produziert von 1975 bis 2020. Zusätzlich zu den bereits erwähnten Titeln „Elinga Teatro 1988/2018“, „Uma Festa Para Viver“, „ Afectos de Betão – Zopo Lady“, “Luanda – A Fábrica da Música”, “A Ilha dos Cães”, “Do Outro Lado do Mundo” und “Cartas de Angola”.

Für den Schauspieler war das Festival auch eine Gelegenheit, über Themen wie Umweltgrenzen, Rassenungleichheit, Stadterweiterung und die Verantwortung von Architekten bei der Gestaltung nicht nur von Räumen, sondern auch von Mentalitäten zu diskutieren.

In den Debatten wurden auch Themen wie „Lebensraum Afrika“, Reflexionen zu einigen in angolanischen Filmen analysierten Themen, sozio-urbane und wohnwirtschaftliche Eingriffe in städtischen Randgebieten sowie die Verbesserung der Lebensraumqualität von Gruppen mit geringeren Ressourcen hervorgehoben.

Das Festival zeigte auch originelle Präsentationen von zwei angolanischen Künstlern, die die Vielfalt der Techniken und Werke, die sich mit dem Thema Architektur und Stadtraum befassen, aufgriffen und die Erfahrungen in verschiedenen Vierteln von Luanda interpretierten.

Das Festival zeigte auch originelle Präsentationen von zwei angolanischen Künstlern, die die Vielfalt der Techniken und Werke, die sich mit dem Thema Architektur und Stadtraum befassen, aufgriffen und die Erfahrungen in verschiedenen Vierteln von Luanda interpretierten.